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Probleme lösen vs. Schöpfung leben

Lebensmedizin für bewusstes Leben Bodensee
Herausgegeben von in Empowerment ·
Tags: RealitätserschaffungEgolösungsorientiertesCoaching
Die Diskussion um das Ende aller Probleme
Die Lösung von Problemen ist nur das Anlaufholen. Die Ermächtigung über das eigene Leben geschieht ausschliesslich im bewussten Schöpfungsprozess.

Wenn die Hummel berechnen würde ob sie fliegen kann, würde sie sich wohl kaum in die Lüfte bewegen. Wenn die Hummel es für möglich halten würde, dass sie fliegen könnte, würde sie zumindest den Versuch wagen, sich in die Lüfte zu erheben.. Und wer weiss, vielleicht hat sie das auch getan.

Wer seine Lebensprobleme mit Prozessarbeit und mit dem Abbau von Problemen forciert, und das im Hinblick, dass Lebenssituationen besser werden oder das das Glück des Erwachens nahe liegt, wird viel Zeit brauchen um wirklich eine wesentliche Änderung herbei zu führen. Das Werden steht hier im Vordergrund.. Und das Werden, das wissen wir, ist ein Ding dass schon Sisyphus zum Wahnsinn trieb.

Der Abbau von Problemen, indem man Blockaden aufzuheben versucht ist ein gutes Ding um an einen neuen Punkt im Leben zu gelangen. Und zwar der Punkt, andem man einsieht, dass man immer noch in der gleichen Kiste herumturnt ohne wirklich ein bewusstseinsöffnende Erfahrung gemacht zu haben oder eine wesentliche Veränderung im Lebensgefüge.

Wer versucht ich selbst zu optimieren, bessere Lebensumstände herbei zu führen und Lebensprobleme in gute Gelegenheiten umzubauen erschafft seine Realität immer aus einem Zustand des Mangels. Logischerweise erzeugt das Leben immer mehr von diesem Mangel, ohne wirklich die neue Realität in Fülle und Reichtum zu bewegen. Die Schöpfung ist ausschliesslich ein Ding, dass sich aus sich selbst gebärt. Es ist eine Energiebewegung, die sich selbst organisiert.

Wer ein Problemlöser ist, der hat im Leben gute Chancen erfolgreich zu sein und seine Begrenzungen zu einem gewissen Punkt zu erweitern, wird jedoch kaum in einen erweiterten Bewusstseinszustand gelangen, indem er sein Leben wesentlich bewegt, da das lösen wollen von Problemen grundsätzlich aus dem Verstand und Ego geschiet. Und dies ist gut und legitim, wirken doch die meisten von uns in diesem Bewusstsein.

Unser Mind ist jedoch unendlich gross und weise. Und würde es uns gelangen, nur ein Bruchteil dieser immensen Grösse bewusst zu nutzen, was für Möglichkeiten öffneten sich für jeden von uns.

Eine gute Idee wie ich finde, um etwas Einblick in unsere innewohnenden Kräfte zu erhaschen ist die Erstellung eines Visionboards. Wer seine Wünsche und Träume in einer von Handerstellten Zeichnung festhält, bewegt während des Zeichnens die Freude der Schöpfung. Das Bewusstsein speichert die Freude, die Bilder und dazugehörigen Emotionen und erzeugt im Realitätsgefüge mehr davon. Mit dem immer wieder Anschauen des themenbezogenen Visionboards entsteht immer wieder neue Resonanz. Und diese verstärkt den Ausdruck in der Realiät.

Wer aus seiner Mitte mit Möglichkeiten und nicht mit Ängsten und Unmöglichkeiten hat eine wesentlich grösse Chance, dass Wünsche sich verwirklichen. Und das wiederkehrende Gefühl, wenn sich Erfolge einstellen stärkt das innere Vertrauen auf die eigenen mächtigen Schöpfungswerkzeuge.

So denn ist das prozess- und lösungsorientierte Arbeiten ein sehr gutes Instrument um Lebenssituationen nachhaltig zu verbessern. Wer allerdings über sein duales Dasein hinaustreten will, der möge sich der eigenen Schöpferkraft bedienen, denn diese funktioniert so oder so, also unbewusst oder bewusst. Ich finde es ist eine gutes Idee seine Kraft bewusst zu nutzen, und das ohne Kompromisse. Wer sich entscheidet sich seiner Schöpfungsinstrumente anzueignen und diese vollends zu nutzen, der benötigt hierfür eine grosse Entscheidung. Es geht darum, die eigene Macht wieder zu sich zu nehmen, also aufhören zb. ein Opferdasein zu leben. Die eigene Macht zu sich zu nehmen bedeutet die Verantwortung für sich und sein Handeln vollkommen zu übernehmen. Das Leiden muss dabei beendet werden. Störende und krankmachende Emotionen und Gedanken müssen durch Schöpfungskraft, Energie und Bewusstsein ersetzt werden.

Wer also zum Beispiel Ängste mit sich trägt, kann diese durch kraftvolle Energie ersetzen. Und diejenigen, die sagen im Unterbewusstsein aktive störende Gefühle würden weiter Schaden anrichten, der hat auf eine Seite bestimmt recht. Doch wer wirklich tiefer gehen will, also aus seiner ganzen Kraft leben will, der wendet soviel Energie in ein neues Bewusstsein auf, bis dieses automatisch in den unbewussten Gefilden arbeitet.

Es geht immer um Entscheidungen, in jedem Bereich. Und wer andere für seine Misere verantwortlich machen möchte, dann ist dies vollkommen in Ordnung. Es ist ein Lebensbewegung auf die so viele von uns seit Kindheit konditioniert wurden. Wer aber jetzt aufstehen möchte, und diese unterschwelligen kleinmachenden Einimpfungen ein Ende bereiten will, der kann das. Jeder von uns kann sich bewusst Termine setzen, um ewigen Schwellfeuern von Dramageschichten ein Ende zu setzen, um in diesem Moment präsenter zu sein, und der Vergangenheit wie Zukunftsängsten kein Gehör mehr zu schenken. Es sind immer Entscheidungen. Und meiner Ansicht ist es eine gute Idee, sich für sich zu entscheiden. Das Feld wird reagieren. Zu Anfang bestimmt ungewohnt und vielleicht auch nocht etwas schmerzhaft, bis auch hier die ganze Weite des Geschenkes entdeckt ist. Das Geschenk der eigenen Bewusstheit beschenkt ein sich öffnender Horizont in unbeschreibliche Weiten und Unendlichkeit mit einem darin wohnenden Zauber der eigenen Macht sowie dem Geschenk der wahren Anbindung an die Liebe.


 








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