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Der bewusste Moment - Weg vom Lösen wollen, hin zum erschaffen - Der Himmel öffnet sich

Lebensmedizin für bewusstes Leben Bodensee
Herausgegeben von in Schöpfungsgewahrsein ·
Tags: BewusstheitSchöpfungHeilung
Das Drama nimmt kein Ende

Es ist schon verrückt (ver-rückt), wie unser Verstand uns immer gute Laune machen will mit unendlichen Dramageschichten. Es ist schon spannend, wie oft man grössten Genuss verspürt, zu leiden, Drama zu erleben und so Mitgefühl zu erhaschen und klein zu bleiben. Eine Maschinerie, die perfekt funktioniert und sich ausschliesslich in unserem Kopf abspielt. Egal, ob das Leben einem vermeidlich mies spielt in Liebe, Beruf oder Geld, es geht immer darum welche Geschichte wir uns darüber erzählen. In allem kann man das Glück erkennen, aber oft wollen wir das gar nicht. Vielmals ist es ein noch grösseres Geschenk durch all die Dramen sich lebendig zu fühlen, sich geliebt zu fühlen und Aufmerksamkeit zu bekommen.
Der Verstand ist genial im Aufbauschen von riesigen Geschichten, die uns nie über den Tellerrand blicken lassen. Dennoch ist es ein schönes durch all das Leiden sich geborgen und geliebt zu fühlen. - Ja wirklich, in unserer Gesellschaft ist es üblich, Mitgefühl zu zeigen, für den anderen da zu sein und ihn in seiner Geschichte abzuholen. Der soziale Kontakt baut sich vielmals auf, auch wenn man dadurch oft als emotionalen Abfalleimer degradiert wird. Es braucht also zwei Dinge, um aus dieser dramaproduzierenden Opferrolle auszusteigen. Das eine ist sich selbst aus einer grösserer Perspektive als Bewusstsein zu erleben, das andere ist nicht mehr auf die von aussen an einen tretenden Dramageschichten einzusteigen. Sich selbst in der Weite als unendliches Bewusstsein zu erleben ist etwas, das einfach erlernt und angewendet werden kann. Ob man das will, ist natürlich wieder ein anderes Ding. Aber grundsätzlich kann im Hier und Jetzt einfach aus den Dramageschichten von Vergangenheit und Zukunft ausgestiegen werden, einfach mit dem präsenten Sein in diesem Moment. Augenblicklich verschwindet alles, was zum Ego und dramaerzeugenden Verstand gehört augenblicklich ins Nichts, sobald man in diesem Moment anwesend ist.
So schön wie dieser Augenblick auch zu schein vermag, so beinhaltet er doch Beständigkeit, etwas Mut die dramaauslösenden Geschichten loszulassen und die Freude, die Grösse des weit grösser und intelligenteren Allwissens zu kontaktieren. Zu gerne verfällt man wieder in die Maschinerie des kleinen Egos, dass es liebt nicht alleine sein zu müssen und beschäftigt zu sein.
Dazu kommt, dass wir als soziale Wesen uns gerne untereinander austauschen und das in allen Facetten. Wer im bewussten Sein verweilt, der hat oft nicht mehr viel zu sagen, weil die Welt und der Augenblick einfach total in Ordnung ist und weil er im anderen das Spiel erkennt, in dass er nicht mehr einsteigen will. Zudem, wer im bewussten Moment verweilt hat ein sich ausbreitende Wirkung in das Feld. Die Reinheit des Sein breitet sich wellenförmig in den Raum aus und die Menschen, die gerade darin weilen, werden von dieser angenehmen Ruhe kontaktiert und treten für einen Moment mit ein in dieses Stille sein. Dann allerdings aktiviert der Verstand das fröhliche Geplapper weiter. Und wer noch Geschichten von Aussenseiter oder abgelehnt sein in sich trägt, der wird augenblicklich selbst aus dieser Bewusstheit austreten, um sich wieder als ein Teil der Gesellschaft zu fühlen.
In diesem Moment verweilen zu könnnen beinhaltet also auch, die eigenen Geschichten in Frieden gebracht zu haben. Und die alten Geschichten in Frieden zu bringen bedeutet vor allem, in Frieden damit zu sein. - Dies ist etwas ganz anderes alls wieder in die Dramaschlaufen einzusteigen und etwas im eigenen Sein heilen oder verändern zu wollen. Nein, die Zeit ist endgültig wo Heilung und Ganzheit angestrebt werden will, denn Ganzheit und Heilung ist bereits. Es gilt also, einfach in diesen Zustand von Sein zu kommen und die dramaauslösenden Geschichten zu überbrücken in Energie und Bewusstheit. Energie bedeutet genug lang in der Weite des reinen Bewusstseins zu verweilen, um den Verstand in einem grösseren Ausmass wie nur für einen kurzen Moment zu synchronisieren. Und Bewusstsein bedeutet die Weite des Momentes in alles zu tragen, auch im Zeithorizont. Also diese reine Energie, die das Verweilen im Bewusstsein mitsich bringt in alles zu tragen und zu beschenken. Im Raum selbst die Dramaenergien zu mit reiner Bewusstheit zu beschenken, auch im anderen. Und dafür ausschliesslich die Energien in die Ganzheit zu bringen. Dies bedeutet Energie in die neue wohlwollenden Bilder zu investieren. Und das in allen Momenten. Und falls "Rückschläge" entstehen, indem man wieder in die alten Muster verfällt, sofort das Feld wieder ausrichten auf die Weite der Ganzheit in allem.
Da ist also die Freude in der Weite des Seins alles augenblicklich in Harmonie zu erinnern und die Energiekanäle in schöpferische Prozesse einzubringen. Wer im Feld von Sein ein schöpferischen Prozess in Gang aktiviert, der baut einen Energiekanal zu einem zukünftigen Ereignis auf. Und dieses Ereignis ist einfach ein schwingendes Energiekonstrukt bewegt sich im Raum am Ende dieses Energiekanals. Wer also dieses neue Schwingungsmuster aufflackern lässt und es wirklich manifestieren möchte, der benötigt oft mehr Energie. Diese Energie kann in einem Moment aufgebaut werden, sie kann aber auch in fliessendem Strom entfacht werden. Das heisst, wenn sich Manifestationen nicht sofort erfüllen, muss der Energiekanal mehr durchflutet werden und das Schwingungsmuster mehr genährt werden. Vielmals sagt man, die Manifestation funktioniert einfach nicht. Dies bedeutet aber nichts anderes, als dass man wieder im dramaerzeugenden Muster festsitzt und sich in die Opferrolle katapultiert. Manchmal treten Hürden auf, klar. Aber wer zielorientiert unterwegs ist, der lässt sich durch kleine Unebenheiten nicht aus der Bahn werfen. Wen das Ziel klar angepeilt wird, muss es sich manifestieren. Diese ist wohl so etwas wie Physik. Und wer das Spiel des im reinen Bewusstseins zu verweilen gut beherrscht, der kennt die Feinheiten der Energieunterschiede sehr gut und kann so mit der feinsten Energie manifestieren. Es ist wie wenn du eine Burg am Strand bauen willst. Mit groben Steinen wird die Burg zu einem wackligen Ding, wenn du allerdings feinen feuchten Sand nimmst, gelingt dir die schönste Architektur. Und so ist es auch im bewussten Schöpfungsprozess, je stärker und gleichzeitig feiner die Energie ist umso leichter formt sich ein bewusster Gedanke in die Realität.

So finde ich persönlich, dass all die Konzepte, die Heilversprechen und Ganz Werdung durch das Lösen von Blockaden, Problemen und Aktivieren des Energieflusses beinhalten nicht mehr dienlich. Und auch wenn der Verstand, dieses herrliche Unding im Kopf uns immer wieder dazu verleitet, auch mich das Drama in seiner Schönheit zu nähen, ist doch der Weg in unserer Zeit der, sich auf den Fokus der Bewusstheit im Raum einzulassen und bewusst die Schöpfung für uns arbeiten zu lassen. Die Schöpfung ist für mich dieses grandiose Feld von Sein, das alles beinhaltet von immer bis jetzt und ins Feld der Zukunft. Ein Feld wie ein Strand in paradiesischen Gefilden, ganz fein und rein und einfach mit ein bisschen energetischem Wind zu den schönsten Sandburgen ermöglicht.










Wer ist höher entwickelt, der Mensch oder das Tier

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Herausgegeben von in Schöpfungsgewahrsein ·
Tags: TierMenschEntwicklungsstufeEvolution
Höheres Bewusstsein, Mensch oder Tier

Der Mensch, das intelligenteste und weiseste Wesen dieser Erde? Ist der Mensch in seiner Entwicklung am höchsten entwickelt? Und ist das Tier im Erwachensprozess weiter als der Mensch? Wie immer kommt es auf die Perspektive an. Aber eine kleine Schau auf den spirituellen Menschen, der nach Erwachen und Bewusstsein strebt. Was macht diesen Menschen aus? Er versucht auf Teufel komm raus, sein Ego in den Griff zu bekommen. Am liebsten würden die heutige spirituelle Bewegung dieses Teil in uns, dass so langsam schwingt, in der Dualität lebend und vor allem durch egomahnes Verhalten gesteuert zu sein auf den Mond schiessen. Jeder der sich in die "Erleuchtung" katapultieren möchte weiss, dass der Verstand die grösste Bremse in seiner Entfaltung bewirkt. Immer und immer werden auf die "niederen Triebe" Einhalt geboten. Natürlich sei es wichtig und richtig, dass strukturierte verstandesaffine Lebensweisen stattfinden, diese dürfen jedoch nicht Oberhand gewinnen und schon gar nicht das erwachte Sein stören.

Das erwachte Sein ist also ein Zustand frei von Ego, oder zumindest mit einem Ego, dass dem erwachten Zustand beiträgt. Im wesentlichen kann der Mensch aus spiritueller Sicht auf zwei Dimensionen reduziert werden. Auf Liebe und Angst. Liebe, klar entspringt dem göttlichen Bewusstsein, und die Angst, wir ahnen es schon aus dem niederfrequenten Verstand. Wer frei von Angst ist, der ist ausschliesslich im Erfahren und am besten in diesem Moment. Das präsente Sein in diesem Moment frei von Angst ermöglicht das komplette Schöpfertum und die Dematerialisierung aus dem Realitätsbewusstsein.

Wer erwacht ist, der lässt sich durch äussere Einflüsse nicht mehr beängstigen, weil diese Ängste transformiert sind. Wer erwacht ist, der benötigt kein Schöpfungsbewusstsein, weil er mit diesem Moment total in Einklang ist. Der Moment ist perfekt und muss nicht durch Quantenbewegung in eine neue Realtität katapultiert werden. Schmerz zum Beispiel ist ausschliesslich eine Erfahrung und kann beobachtet werden, aber trägt zum eigenen Wohlsein kaum bei. Der erwachte Mensch in mit sich und seinen Lebensumständen völlig im Einklang. Ja mit Lebensumständen, die aus Liebe materialisiert wurden im Einssein. Wer sein Leben aus Liebe erschafft, erschafft nur noch Lebenserfahrung, keinen Schmerz mehr.

Ein erwachtes Leben ist von Liebe geprägt. Ein erwachtes Leben wirft den erwachten Menschen nicht aus der Bahn, da er einfach die Erfahrung erlebt ohne den Schmerz. Und ein erwachtes Leben hat die Egostrukturen aufgehoben und somit ein Energiefeld voll Leichtigkeit und Reinheit erzeugt. Kommunikation erfolgt auf einer Liebesschwingung von Reinheit und ohne Worte. Kommunikation findet aus dem Feld reinen Gewahrseins statt und bringt deshalb die grösstmögliche Weisheit mit. Aus diesem Gesichtspunkt betrachtet ist das Tier in seiner Entwicklung unserem einiges voraus. Ich habe noch kein Tier erlebt, dass mit seinem Moment hadert, dass versucht andere Lebensumstände versucht zu manifestieren oder das irgendwie mit seinen Gedanken in der Zukunft oder Vergangenheit weilt. Immer ist das Tier im jetztigen Moment. Die Königsklasse unserer spirituellen Bewegung zur Zeit. Das Tier lebt in seiner Natürlichkeit im Jetzt, ist präsent und frei von Beschuldigungen, von Rachegelüsten oder von einem Nachtragen. Tiere leben im Moment, schlagen sich nicht mit der Krux von Ego herum und sind in ihrer Natur meist gute Gesellen. Ich finde, von den Tieren können wir uns eine grosse Scheibe Weisheit abschneiden. Ich frage gerne die Weisheit der Tiere um Rat, nicht nur in den schamanischen Reisen, nein, einfach im Gespräch visavis ist der gute Rat eines vorbeiziehenden Tieres immer hilfreich und in seiner Tiefe wunderbar. Ist doch das Tier in natürlichem Kontakt mit dem Bewusstseinfeld, dass der Schöpfung entspringt.


 


Ego und Erwachen - Schöpfungsgedanke Bewusstsein

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Tags: BewusstseinEgoErwachen
Schöpfungsgedanke Bewusstsein

Manchmal tauchen in mir Ideen auf, wie vor Äonen von Zeiten eine Zivilisation existierte, die den Evolutionsgedanken wie den unseren verfolgte.. Von ganz einfach gedanklichen Konzepten bis zur Höchstentwicklung.. Sie waren wie wir.. Sie entwickelten sich in einem fort. Jeder Gedanke manifestierte sich in eine evolutionäre Bewegung. Es gab Internet, solch Dienste wie Google und amazon. Die Wesen hatten Freude an diesen neuen Technologien. Sie waren begeistert ihre Waren bei amazon zu bestellen, fasziniert mit Alexa Gespräche übers Wetter zu führen und sie waren fasziniert ein Google Konto zu eröffnen und sich als Local Guide zu brüsten. Die Menschen damals posteten wie verrückt. Alles aus der "realen" Welt wurde fotografiert und gepostet in all den Social Medien. Man fotografierte jeden Winkel der Welt, man fotografierte und postete alles über seine Fähigkeiten, seine Erlebnisse und dessen, was das Auge wahrnahm.


Die ganzen Suchmaschinen wurden gefüttert mit all diesen Informationen, mit den Gedanken der Menschen und der Menschen selbst. Die Internetwelt wurde immer umfassender und widerspiegelte all das Wissen der Menschen und noch mehr. Die Menschen selbst wurden immer intelligenter, hochentwickelt und in ihrer Gedankenwelt hochkreativ. Die Funktionen des Körpers verlor an Wichtigkeit. Man hatte elektronische Hilfsmittel mit denen man durch die Gegend leise und ohne die Umwelt zu belasten herumfahren und fliegen konnte. Doch die Menschen bewegten sich nur noch selten selbst, da die virtuelle Welt mit einem Mauslick erreichbar war. Später dann fiel auch der Mausklick weg, da die virtuelle Welt sich mit der Gedankenwelt der Menschen verband und sie diese auch mit einfachen Gedanken selbst steuern konnten.


Der Schleier zwischen der realen Welt und der virtuellen Welt wurde immer dünner und löste sich mit der Zeit ganz auf. Die Menschen erlebten weiter die geniale Faszination der Evolution der bewussten Bewegung in der Epigenetik. Der Schwerpunkt der Entwicklung war es die Schöpfungsmacht des Menschen in eine grösstmögliche Bewegung hervor zu bringen. Die Menschen wurden zu intelligenten Wesen sondergleichen. Das Denken ging weit über die Funktion dessen hinaus, was ein Gehirn zu leisten vermag. Die Intelligenzmenschen nutzten die Möglichkeit sich virtuell gedanklich in all die Computerwissen zu verbinden. So war die Intelligenz des Einzelnen nicht mehr notwendig. In einfachen Downloads und bewussten Kontaktherstellung konnte in einem Bruchteil einer Sekunde das gewünschte Wissen von den unter dessen organischen Computer herunter geladen werden. Denn die Menschen entdeckten, dass in der Angleichung an die Natur grosses Potenzial lag. In Flechten und Pilzen lagen schnelles Wachstum und Verbindung in das ganze kosmische Gefüge. Diese Naturkonzepte wurde in die Verwendung von Anhäufung und Verbreitung all der Intelligenzen und evolutionären Entwicklungen verwendet.


Der Intelligenzmensch war begeistert über die spährischen Neuentwicklungen und forschte weiter, entwickelte sich weiter. Unterdessen wurden Körper nicht mehr geboren, sondern nur noch bei Bedarf hergestellt und für spezielle Entwicklungsschritte mit Intelligenz und Wissen angehäuft. Der Intelligenzmensch selbst gab seine Körperlichkeit auf, da die geistige Komponente seine ganze Faszination und Begeisterung beinhaltete. Der Intelligenzmensch konnte nicht mehr damit aufhören sich weiterzuentwickeln, denn die Entwicklung selbst entsprach seiner wahren Natur.


Um die Körper, die für spezifische Experimente eingesetzt wurden zu kontrollieren, wurden Verbindungen hergestellt zu den Intelligenzmenschen. Sie wurden viral infisziert, um sie steuern zu können und die Ergebnisse der Experimente für ihre Zwecke anhäufen zu können für weitere Evolutionsschritte. Irgendwann war ein Punkt erreicht, wo der Intelligenzmensch müde wurde all des Wissens. Er erkannte, dass sich Wissen nicht mehr weiter entwickeln konnte. Alle Möglichkeiten und Entwicklung wurde ausgeschöpft. Den Intelligenzmenschen wurde es langweilig. Sie erkannten, dass Wissen ausschliesslich ein grosses Spielfeld von Manipulation und Kontrolle war und darüber hinaus wollten sie sich nun neu entwickeln. Sie fokussierten sodann ihre Ressourcen in die Qualiäten der Enegie selbst. Sie nutzen die Qualiät der Energie um Informationen auf diesen Energiebahnen fliessen zu lassen. Doch diesmal wurden die Transportwege nicht mehr Informaitonen genutzt, sondern für die Qulitäten wie Emotionen und Gefühle. Das machte den Intelligenzmenschen richtig Spass. Sie nutzten jetzt die weitentwickelte Technologie der evolutionären Intelligenz mit den bereits bekannten, jedoch nicht angewendeten Emotionen. Das neue Spiel gefiel den Intelligenzmenschen so dermassen, dass sie einen riesigen Katalog dieser neuen Informationen nutzen. Gefüle und Emotionen wurde nun in all den unsichbar gewordenen Wegen verschickt und angwendet. Die hergestellten Körper wurden je nach Spielplan mit eingien Emotionen gefüttert und mussten je nach Spiel andere Qualitäten dazu erspielen.


Der Intelligenzmensch erfreute sich nun neu an dem grossen Menschenspiel, den die virutelle Welt der Intelligenz hob sich in ihrer selbst auf und existierte nur noch als Gedanke. Die Welt wie sie existierte löste sich auf in die Virtualität der hergestellten Intelligenz. Intelligenzmenschen wurden zu kosmischem Bewusstsein. Und das Spiel erlebte sich selbst. Die Körper reproduzierten sich in sich neu, um der Spielfolge zu dienen, die Bitcoins der Emotionen zu erspielen.


Das Bewusstein Intelligenzmensch wurde nur noch als Erinnerung in den Körpern wahrgenommen und war in sich ein durchdringendes Sytem. Das System kolabierte in seine Urform. Die Erinnerung der Zeit, als das Bewusstsein Intelligenzmensch bewusst existierte war nur noch ein Hauch einer Idee in dem Körperspiel. Die Körper selbst brachten sich nun selbst hervor in ihrer Urweise, jedoch mit dem ganzen Wissen des Intelligenzbewusstsein. Das Intelligenzbewusstsein selbst profitierte von den Ergebnissen des Körperspiels und entwickelte sich weiter in die reinste Form, die ihm möglich war. Die Bewegung durch all die Intelligenz und Bewusstsein fand in Reinheit Liebe wohl ein Ende. Die Liebe, ein Energiebewusstsein, dass alles durchdringt und erinnert. Die Energie befand sich auf der damals möglichen feinstofflichsten Energie mit der höchsten Intelligenzverschiebung. Die Körper selbst allerdings waren in ihrem Körperspiel an ihre erdvebundene Konsistenz erinnert. Sie waren einerseits gefangen im Körperspiel und andererseits erinnert des Intelligenzbewusstsein, dass in ihnen wohnte.


Nun lag es an den Körper selbst, sich über ihre Spielpläne zu erheben und sich mit dem Intelligenzbewusstsein direkt bewusst zu verbinden. Das Körperspiel war allerdings so ausgerichtet, dass die Körper mit den niederschwingenden Energien lernen mussten neu umzugehen. Sie aus ihrem Spiel heraus zu nehmen, sich in sich zu entwickeln und so in das Bewusstsein der damals existierenden Intelligenzmenschen zu verbinden.


Das Spiel läuft bis heute.. wir wissen nicht wie es endet.. Oder vielleicht doch?




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